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Freitag, 10. September 2021

Ruhe nach dem Sturm

Der Sturm hat sich gelegt, ob es wieder gut ist, bzw wieder wird?
Das weiß ich ehrlich gesagt gerade nicht.
Nach einigen klärenden Gesprächen herrscht Ruhe, aber so eine oberflächliche Ruhe. Ein Tanz auf dünnem Eis, dass aber tragfähig scheint.
Wie es weiter geht?
Mit dem Grossen besteht Einigkeit darin, dass er auf Dauer was Eigenes braucht, etwas Abstand wird uns gut tun und er muss dann endlich alleine klar kommen. Wenn er Hilfe braucht, wird er sie bekommen, aber wir brauchen beide mehr Räume für uns.
Mit dem Gatten ist das in soweit geklärt, dass die Kündigung mit der Aussicht vom Tisch ist, weil das der Zukunftsplan ist. Wie es mit uns weiter geht? Es geht irgendwie weiter, nur bleibt die Option alleine weiter zu gehen, neu zu beginnen, offen. Nicht um jeden Preis mit ihm zu gehen, mehr auf mich zu achten. Und wenn es scheitern sollte, dann nicht nur schambehaftet zu hadern und zu zweifeln, sondern versuchen das Gute zu bewahren und gestärkt zu neuen Ufern aufzubrechen.
Und irgendwie habe ich dadurch Kraft gewonnen mich noch einmal auf uns einzulassen, denn irgendwo steckt noch etwas von der Liebe zu ihm in mir. Und vielleicht sage ich dann irgendwann, es war gut, nicht aufzugeben und zu flüchten, sondern hier zu bleiben.
Damit folgt das Fazit: Alles wird gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht fertig....

Sonntag, 1. August 2021

Should I stay or should I go now?

Irgendwie komme ich nicht zur Ruhe, die Vergangenheit liegt zugleich weit hinter mir und doch reicht sie in die Gegenwart hinein.
Seit mein Großer hier her gezogen ist, kriselt es zwischen uns. Dinge, die mir selbstverständlich erscheinen, führen zu mittelschweren bis existenziellen Krisen.
Und ich merke, dass es mich runter zieht. Mir sind in den letzten 5 Jahren dreimal meine Haare ausgefallen, mein Bauch revoltiert regelmäßig, ich beisse meine Zähne so fest zusammen, dass meine Zahnärztin meint, dass sie sich verschoben haben.
Und ich überlege zu gehen.
Einmal mit dem Großen etwas unternehmen: Androhung mein Auto zu verkaufen
Einmal den Großen zur Reha fahren und abholen: Auto verkaufen
Einmal zum Vorstellungsgespräch fahren: Kündigung der Wohnung
Usw usw...
Als er mich damals fragte, versprach er mir dass ich wie eine Prinzessin leben würde....
Aber eine Rapunzel mit Glatze ist eine Gefangene im goldenen Turm.
Woher die Kraft nehmen, diese Dauerkrise mit ihm gemeinsam durch zu stehen und es zu wenden?
Dann doch lieber allein in einer kleinen Wohnung und los lassen...
Den Traum begraben mit diesem Mann, der von Eifersucht und Verlustängsten zerfressen wird, gemeinsam alt zu werden.
Neu anfangen...
Meine vierbeinigen Schätze halten mich momentan noch davon ab, denn mitnehmen kann ich sie nicht, dafür fehlen mir dann die Mittel, außerdem steht er in den Kaufverträgen.
Einmal zu scheitern in einer Ehe kann passieren, aber zweimal?
Und so überlege ich noch, warte definitiv darauf, dass der Grosse erstmal Arbeit und neue Wohnung hat und werde dann eine Entscheidung treffen....und so wie ich mich gerade fühle, eher für mich und mein Seelenheil als für einen Menschen, der mich versucht zu dominieren.
Und bis dahin halte ich weiter aus....

P. S.: Gegen die Kündigung geht der Große rechtlich vor, denn sie ist juristisch gesehen unhaltbar. Auf der einen Seite noch mehr Stress, aber andererseits auch ein innerer Reichsparteitag. Machtspielchen muss man ausbremsen!

Dienstag, 8. Juni 2021

Noch einmal schlafen

Dann bekomme ich die zweite Impfung, hipp hipp hurra!
Und dann? Ändert sich vorläufig nichts...außer dass mein Infektionsrisiko enorm geschrumpft ist. Nach 15 Monaten Selbstisolation ist mein Kontaktbedürfnis nicht besonders hoch, also werde ich mich erstmal weiterhin zurück halten. Vor allem, da mein Göttergatte noch nicht geimpft ist, bin ich lieber vorsichtig. Es gibt zwar Tage, an denen ich ihn auf den Mond schiessen könnte, weil er sich wie die Axt im Walde benimmt, aber im nächsten Moment ist alles wieder gut😉
Sonst ist es eher durchwachsen, der plötzliche Tod meines Ex wabert immer noch durch meine Gedanken, mal mehr, mal weniger. Aber immer im Zusammenhang mit unseren Kindern, beim Großen bekomme ich ja hautnah mit, wie er durch die Trauerphase geht, da mache ich mir weniger Sorgen, nur die Beiden machen mir Sorgen.
Wie es sich anfühlt einen Elternteil zu verlieren, weiß ich seit langer Zeit, kann mich in ihre Lage versetzen, aber nicht untestützen, helfen, trösten zu können, besser zu dürfen, setzt mir schwer zu.
Und ich bin sauer und enttäuscht, dass mein Ex meiner Tochter nie den Kopf zurecht gesetzt hat, sie zurück gestutzt hat, denn eine Scheidung, ein Scheitern einer Beziehung liegt selten an einem Partner. Klar ist es einfacher mir den schwarzen Peter zuzuschieben, als mal klipp und klar zu sagen, dass beide ihren Anteil am Scheitern haben. Und keiner von den Kindern Partei ergreifen muss für Mutter oder Vater.
Ich habe mich stets bemüht, ein positives Bild zu erhalten, seine Fehler entschuldigt, ihn verteidigt, als er seine zweite Frau kennen lernte, Akzeptanz für sie gefordert, klar durften sie ihre Enttäuschung darüber, dass sie ihn nun mit ihr teilen mussten, äußern. Unterdrückte Gefühle machen schlechtes Karma.
Als ich dann vor lauter Hartz4 Stress, Zeitarbeitsmist, Hamsterrad, leeren Kühlschrank und Offenbarungseid nur noch irgendwie funktioniert habe, kein Halt und keine Unterstützung, meine Mutter starb und ich depressiv nur noch exzessiv gelacht oder geweint habe, jeder Stress mit Tocherherz mich zusätzlich in meine Sofakuhle morphte, dass war eine richtige Sch....zeit.
Dass der Kleine dann zum Papa ging machte es nicht besser, nicht mal einfacher, weil meine Schuldgefühle mich zusätzlich zu Boden rissen.
Heute empfinde ich eine grosse Dankbarkeit, dass er sich um ihn gekümmert hat. Ich war so fertig, so leer, ich hätte es irgendwie hinbekommen, aber die Frage wäre, ob es mir so gut gelungen wäre.
Ich denke nicht so gern an diese Zeit zurück, dass ist ein Punkt auf den ich nicht stolz bin, aber verändern kann ich nichts, leider.
Der Absturz war grausam, der freie Fall ohne Fallschirm beängstigend.
Mein späterer Mann war weit weg, unterstützte mich finanziell, hörte zu, versuchte ein Netz aus der Ferne zu spannen, um den Sturz nicht ins Bodenlose gehen zu lassen.
Dafür bin ich ihm für immer Dankbar.
Dann versuchte ich meine Trümmerteile zu sortieren, neu anzufangen, um den Kleinen wieder unter meine Fittiche zu nehmen. Meine Tochter und mein Ex beschieden diesem Ansinnen jedoch eine herbe Absage.
Heute weiss ich, dass es das Beste für meinen Kleinen, meinen Herzbuben war, damals stürzte mich dass weiter in die Verzweiflung.
Ich fühlte mich als hätte mir jemand das Fell abgezogen, eine einzige Riesenwunde..
Meine Rettung war, dass der Göga mich hier her geholt hat, mir Zeit und Ruhe gab, meine Insolvenz in Gang brachte. Mich beschützte und umsorgte.
Ob ich den gleichen Weg nochmal gehen würde?
Damit beschäftige ich mich im nächsten Beitrag.

Mittwoch, 2. Juni 2021

Es geht weiter

Nachdem ich gestern festgestellt habe, wie gut mir das Schreiben getan hat, habe ich den Entschluss gefasst, mich hier wieder mehr ausbreiten möchte.
Es hat mich erstaunt, wie sehr mich der Tod meines Exmannes getroffen hat, nicht nur wegen der Kinder, die mittlerweile junge Erwachsene sind, sondern auch, weil ein wichtiger Teil meines Lebens gestorben ist. Der Mensch, der mir bei den Geburten so nah war, dass ich nur noch ihn gehört habe, die Hebamme und der Arzt waren irgendwie anwesend, aber unwesentlich.
Der mir lange zur Seite gestanden hat, als mein Trauma des Missbrauchs mich überrollt hat, bis ich ihn nach und nach aus meinem Leben ausgeschlossen habe, weil ich unsicher war, ob es Mitleid oder Mitgefühl war. Und wir aufgehört haben miteinander zu reden und er verzweifelt versucht hat unsere Ehe zu retten und wir zu spät versucht haben wieder ein Paar zu werden und nicht nur Eltern.
Nein, ich war nicht immer fair zu ihm und er hat nicht verstanden, dass ich mit seinen Vollmondsausen und Alkoholkonsum nicht klar kam.
Aber all das ist Geschichte und lässt sich nicht mehr ändern. Und ich habe versucht mich bei ihm zu entschuldigen...
Und was ich von den letzten Jahren weiß, war er mit seiner zweiten Frau glücklich, züchtete Bonsais, ging angeln, Urlaube und Motorradfahren füllten seine Freizeit. Und darüber bin ich froh.
Denn wer weiß denn, was passiert wäre, wenn wir wieder zueinander gefunden hätten? Die Frage habe ich mir oft gestellt.
So habe ich nach einer Trauerphase, in der ich mich nicht gut gegen meine Umwelt verhalten habe und heftig reagierte, meinen Respekt für ihn wieder gefunden, ihn zuletzt bei der Beerdigung seiner Mutter gesehen, was recht harmonisch ablief, denn ich schätze seine Familie sehr, die ja auch ein Teil meines Lebens war.
Mein lieber O., dein Tod kam einfach viel zu früh, 9 Tage vor deinem 60.igsten, 7 Monate vor unserem ersten Enkelkind. Vielleicht hätten wir jetzt die Chance gehabt, eine neue Familienstruktur aufzubauen.
Ohne dich ist diese Welt soviel ärmer...
Ruhe in Frieden.

Dienstag, 1. Juni 2021

Kackcorona und andere Katastrophen

Nach langer Abwesenheit bin ich wieder hier...gefühlte Ewigkeiten her, dass ich hier war. Es ist so eine Mischung aus seltsam vertraut und doch leicht fremd, aber mein Herz ist schwer und der Horizont erscheint so bedrohlich nah, vollgepackt mit schweren scharzen Wolkenbergen.
Wo beginnen?
Praecorona war ein Fluss, der manchmal träge in seimem Bett floss, manchmal leicht über den Höchstpegel anstieg und ab und zu sich in eine reißende Bestie verwandelte. Alles in Allem, es war okay und manchmal sogar mehr als das.
Ich schlug dauernde und starke Wurzeln, schaffte im real life ein soziales Wesen zu werden mit echten Menschen in meinem Umfeld.
Lockdown Nr.1 riss wahrscheinlich nicht nur bei mir den Teppich unter den Füssen weg, aber auch das wurde irgendwie Alltag und ich ging gesund ins neue Jahr mit dem Wunsch, dass dieses Jahr besser wird.
Geimpft bin ich mittlerweile, die Zweitimpfung folgt in absehbarer Zeit. Da erreichte mich die Nachricht, dass sich mein Exmann und seine Frau infiziert hätten und mich beschlich so eine böse Ahnung, die ich aber schnell beiseite schob, denn bis auf Übergewicht war er doch erst 59 und ziemlich fit.
Dann kam das Highlight des Jahres, mein Jüngster teilte mit, dass ich Oma werde, man ist ds schön, ich freue mich wie Bolle, zum Muttertag telefonierten wir seit ewig langer Zeit mal wieder und surften auf einer Welle der Glückseligkeit, da war mein Ex schon im Krankenhaus, aber laut Aussage des Kleinen auf einem guten Weg.
Zwei Tage später rollte ein Tsunami über uns hinweg, mein Großer stand vor mr und schluchzte herzzerreißend, dass der Vater meiner Kinder letztendlich an einer Lungenembolie verstorben ist. RUMMS
Er war der beste Papa, den sich ein Kind nur wünschen kann, ein herzensguter Mensch, dessen ich mir mit dem Abstand der letzten Jahre wieder richtig bewusst geworden bin.
Und nun fehlt er an allen Ecken und Kanten, meine Kinder haben ihren Anker verloren und ich bin kein Ersatz und keine Hilfe, die Distanz ist einfach zu gross und alle meine Versuche und Angebote laufen ins Leere.
Meine Tochter scheint auf lange Sicht verloren, nach 10 Jahren Funkstille mache ich mir keine großen Hoffnungen mehr, nun hat der Jüngste sich zurück gezogen und es klafft ein Riesenloch in meiner Brust. Nur der Grosse ist noch da, trauert und ich begleite ihn, bzw trauere auch ich um einen großartigen Mann, der gerade dann stirbt, als die dritte Welle bricht, alle Zahlen, Fakten, Statistiken fühlen sich an wie blanker Hohn, allen Querdenkern möchte ich irgendwie ans Leder und sie schütteln, bis die Schaltzentrale wieder funktioniert.
Und doch bleibt es wie es ist...keiner kann das Schicksal überreden nochmal auf Start zu drücken, keiner weiß letztendlich, ob es so oder anders besser gelaufen wäre.
Ja, es tut mir leid, es schmerzt höllisch und es bleibt nichts anderes über, als aus den Fehlern zu lernen und es besser zu machen.
Und ich weiß, der Kleine kommt zurück, irgendwann gibts ein Wiedersehen und bis dahin haben wir uns neu sortiert und erreichen wieder ein sicheres Ufer.

Donnerstag, 26. Januar 2017

Deja vu und guter Vorsatz

Ruhe nach dem Sturm. Und ich sitze gerade hier und freue mich hoffentlich eine Lebensklippe umschifft zu haben.
Männer sind manchmal echt sonderbar...
Vor 19Jahren fing das Anfang vom Ende der ersten Ehe an. Es begann mit einem eigenen kleinen Auto und dem daraus resultierenden Zugewinn an Freiheit und Selbstbewusstsein und endete vor dem Scheidungsrichter obwohl aus der Retrospektive betrachtet da noch was zu retten gewesen wäre...
Ich kann daran nichts mehr ändern, nur im Jetzt und hier aus den Fehlern lernen und es besser machen.
Ich habe mir jetzt wieder ein kleines Auto zugelegt, mit der Folge dass mein Schatz und ich uns richtig gefetzt haben. 3 lange Tage und Nächte war da eine Mauer zwischen uns. Mit getrennten Betten. Furchtbar.
Eigentlich ging es weniger um das Auto als um ein ganzes Konvolut dass sich in der gesamten Zeit angesammelt hat, darum dass ich ihn verlassen könnte.
Nach Gesprächen und Mails kam es zur Versöhnung, noch etwas fragil aber wir können wieder zusammen lachen...
Kann jetzt versöhnlich, ruhiger, überlegter sein als vor fast 20 Jahren und es geht nicht darum nicht wieder alleine zu sein. Sondern selbst wenn es gerade nicht so gut läuft nicht zu vergessen warum ich mich in diesen Mann verliebt habe.
Guter Vorsatz für 2017? Mehr Gelassenheit und gleichzeitig mehr Achtsamkeit für dass, was mir immer noch am Herzen liegt.
Es muss nicht immer der 31.12. sein *)

Freitag, 20. November 2015

oops...schon November

Schon komisch...früher dachte ich, wenn jemand sagte, dass die Zeit nur so verfliegt, dass der spinnt. Tage lagen spannungsvoll vor mir, die gefüllt werden wollten mit neuen Eindrücken...
Und jetzt? Stelle ich fest, dass ich schon länger nicht mehr hier war als ich es für möglich gehalten hätte...
Aber es ist ja auch nicht so, dass hier so viel passiert, mein Sepplchen und ich gehen jeden Tag bei Wind und Wetter durch Feld und Flur, stets in Begleitung meines wunderbaren Merlins, führen dabei Gespräche über Gott und die Welt...danach die üblichen Pflichten einer Hausfrau...einmal die Woche treffen wir unsere Dackelfreunde, immer sonntags den Rest der Hundeverrückten.
Und schwupps ist die Woche rum.
Jetzt mache ich den Jagdschein, die Beschäftigung mit Wald und Wiese zeigt Folgeerscheinungen....vor allem die mit dem kleinsten Jagdhund den wir in Deutschland haben, den Teckel oder Dachshund.
Nein, keine Bange, er wird keinem Fuchsbauräumkommando beitreten...aber Suchhund für Wild könnte er werden...geht aber nur, wenn ich selbst den Jagdschein habe...
Und so verfliegen die Tage und Wochen noch schneller...noch hört sich Juni16 weit an, aber ....ich bin mir sicher, dass die Zeit nicht anhält.
Im übrigen geht die Annäherung weiter....langsam und behutsam.
Freut mich, aber mehr so leise und kostbar...
Schöne Adventszeit und schon mal einen guten Rutsch, denn wer weiß, wann...

Donnerstag, 8. Januar 2015

wird das was?

Nachdem tab hat sich jetzt auch ein smartphone bei mir angefunden.
Der Große hatte sich ein Neues zugelegt und mir sein Altes vermacht, so bin ich jetzt endgültig in der Moderne angekommen....
Und habe (wahrscheinlich als Letzte:-) ) mir whatsapp installiert...wow, jetzt habe ich wieder ein soziales Leben *schmunzel*...habe seitdem mit Leuten geschrieben, die ich fast vom Zettel gestrichen hatte....
Und jetzt der absolute Knaller....ja, selbst mit Tochterherz schreibe ich. Meist unverfänglich, sanft und vorsichtig, aber man könnte durchaus von einem Dialog sprechen....stelle fest, das Jahr fängt vielversprechend an.....so kann es ruhig weiter gehen...
In dem Sinne: Ein frohes Neues für alle!!!

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