Okay, ich weiß, dass es eigentlich sunday, bloody sunday heißt...aber irgendwie paßt es doch besser auf den Montag...
Heute gehts mir so lala, hab schon früh um Fünf eine dicke Schmerztablette eingeworfen, die jetzt so langsam Wirkung zeigt, aber dennoch ist da so ein dumpfes Ziehen im Kreuz, was meine Laune heute nicht unbedingt hebt, aber immerhin schon besser als dieser mörderische Schmerz, der mich so früh geweckt hat, der sich so anfühlte, als würde irgend so ein Sadist ein Messer in mein Kreuz stechen und dann langsam und genüßlich die Klinge in mir drin drehen...uff....das ist voll ätzend.
Und trotzdem muß ich hier was tun, kann ja nicht den staub den Kampf gewinnen lassen, nur wird das Programm heute etwas schneller abgespult und danach werde ich mich mit meinem heißgeliebten und hochverehrten Körnerkissen bewaffnen, mir noch mal das neue Taschenbuch mit skurrilen Todesanzeigen schnappen und mir und meinen Schmerzen etwas Entspannung gönnen bevor ich heute das Mittagessen zubereite...kennt ihr das, dass es ganz schön nervt sich jeden Tag was Neues einfallen zu lassen? Und das es noch mehr nervt, wenn der/die Bekochte mäkelig ist aber keine Konstruktivvorschläge macht? Da kommt als Wunsch nur, möglichst wenig Fleisch und am besten möglichst wenig kauen...nein, der MAMS nicht, der sagt ganz konkret, was er gerne möchte und das freut mich, wenn er mit gutem Hunger zugreift, aber die Schwiemu wird zum Problemfall, was das Essen angeht...nicht soviel...du hast mir aber zuviel aufgetan...da fehlt aber....(Salz, Pfeffer, Zu salzig, süß, zu wenig süß...)
Da kann frau schon die Lust am Kochen vergehen...
Und ich hab gedacht meine Kids waren schwierig zu bekochen...
A propos Kids...der Große hat seinen Besuch hier angekündigt, mal schauen, ob das was wird...würde mich freuen, wenn die Eiszeit zu Ende gehen würde und wir wieder ein Stück Normalität wieder finden, aber realistisch betrachtet glaube ich es erst dann, wenn er hier gewesen ist, habe Angst davor, dass ich mich jetzt zu sehr freue um dann enttäuscht zu werden...und ja, ich weiß, dass ich Geduld brauche, dass sie akzeptieren müssen, wie ich mich entschieden habe, aber Geduld ist nun mal nicht meine Stärke...
So, jetzt kann die neue Woche starten...und hoffentlich nicht so bloody werden....
Der Mond steuert Ebbe und Flut. Genauso wie seine Mondphasen schwanken auch deine Sinneseindrücke. Da der Mond die Wirklichkeit verzerren und den Blick auf die Wahrheit stören kann, solltest du mit deinen Entscheidungen vorsichtig sein. Bei voller Strahlkraft kann der Mond sein volles Kraftpotential entfalten, wodurch vormals klare Gedanken zu nicht interpretierbaren Stimmungen werden.
Weil ich gerade mal etwas Zeit habe, kann ich auch mal wieder durchs Netz huschen und da bin ich auf die kartenseite gestoßen...und das ist mein Ergebnis...
kann ganz schön sein, aber sich aufzuraffen wieder Sport zu treiben ist auch ganz wichtig...wenn nur nicht der innere Schweinehund wäre...
Also ich habe mich jetzt für einen Schnupperkurs Qui Gong angemeldet und war auch am ersten Abend da, nur hier alleine zu Hause die Übungen zu vertiefen fällt mir schwer...ansonsten finde ich es toll, rückenfreundlich ist das ganze auch und würdewird mir auch dabei helfen meine innere Mitte wieder zu finden und meinen Rücken schmerzerträglicher zu machen, weil ich ja dank etlicher Bandscheibenvorfälle selten schmerzfrei bin ohne Schmerzmittel...nur muß ich mich erstmal dazu aufraffen, bevor die Input des ersten abends wieder von der Festplatte gelöscht ist...
Also werde ich meinen Vorsatz nach einer kleinen Siesta in die Tat umsetzen...
Vor 4 Wochen war ich ein von Panik gebeuteltes Menschlein und jetzt ruhe ich dermaßen in mir selbst, dass ich nicht mehr verstehe, wie ich so werden konnte...
Vor 14 Tagen war mir dermaßen heiß, dass ich alles für eine Abkühlung gegeben hätte und jetzt, wo es abgekühlt ist, hätte ich gerne ein paar grad mehr, nicht unbedingt wieder so ein Tauwetter für Dicke, aber doch so angenehm, dass ich weiterhin in luftigen Klamotten wandeln kann und mein Röckchen nicht so schnell wieder im Schrank verschwinden muß...
Letztes Wochenende hätte ich gern weniger Streß gehabt, weil der MAMS Geburtstag hatte und ich soviel vorbereiten mußte und jetzt?...richtig, würde ich mich schon wieder über Besuch freuen, die herzhaft zugreifen, weil mein Essen ihnen schmeckt, weil meine Mühe bei der Mutter vergebens ist...sie ist wie ein Spatz und Lob kommt selten bis gar nicht...aber das ist keine Bosheit, sondern Folge ihrer Krankheit, sie verliert in letzter Zeit so viel von sich, dass es erschreckend ist, laufen kann sie gar nicht mehr, die Sprache wird immer verwaschener, die Wörter fehlen ihr ab und zu....das Einzige, was sie immer noch hat ist diese blöde Uhr als Taktgeber für den Tag, Tabletten überpünktlich einzunehmen und ansonsten in ihrer stillen Wohnung den Tag verstreichen zu lassen...
Gestern waren wir mit ihr im Rolli unterwegs, nach der großen Hitze endlich mal wieder frische Luft schnappen, das Wetter war ideal und wir beide (der MAMS und ich) genossen mit ihr die große Runde, die wir gelaufen sind bis zu dem Moment, wo sie fragte, wie spät es denn sei, ab da war der Genuß vorbei, er im Stechschritt Richtung Heimat, damit sie pünktlich ihre Tabletten nehmen kann und ich mit meinen kurzen Beinen in Sichtweite hinterher....und wieder war die Stimmung gekippt, sie versteht nicht, warum wir so genervt sind und wir beide nicht, warum eine kleine Abweichung vom starren Tagesablauf so eine Katastrophe ist...und auch da wünschte ich mir, dass sie die Uhr einfach mal vergessen würde und den schönen Moment genießt....und abends dann, dass es endlich neun ist und sie zu Bett geht, damit wir dann ruhig auf dem Sofa kuscheln können und den Feierabend genießen ohne Zeitvorgaben...Und altwerden ist Sch...., meine mutter hatte immer Recht und ihre Aussage diesbezüglich ist auch ein Volltreffer, dann lieber fit mit 70 abtreten als jahrelang dahinsiechen und seine Fähigkeiten und Eigenschaften verlieren...
Trotzdem möchte ich nicht, dass sie in ein Heim geht, weil sie sich dort im Zimmer einigeln wird, sich ins Bett legt und nur noch dahin siecht...nichts gegen die Mitarbeiter, kenne einige Altenpfleger und weiß aus meinem Praktikum im Altenheim, dass engagiert gearbeitet wird, aber weiß auch um den Zeitmangel und dass meine schwiemu dann alles abblockt, was ihr vorgeschlagen wird, hier hab ich sie besser unter Kontrolle und laß sie mit ihren Flausen nicht durchkommen....und liebevoller ist es hier auch, aber eben auch kräftezehrend...
Und ich bin für Sterbehilfe, dafür dass jeder Mensch seinen Tod genauso selbst bestimmen kann wie er es mit seinem Leben tut....
bin ich wohl doch ein bißchen...und denke darüber nach, wie es wohl wäre hier in good old germany die Zelte abzubrechen und in absehbarer Zeit nach Kanada umzusiedeln...
Was ist Heimat?...wirklich einfach so "wherever I lay my Head"?
Nachdem ich hier schon so schwer Fuß gefaßt habe, nochmal der Sprung ins Ungewisse ohne Reißleine? Viele freune würde ich nicht verlieren, aber was ist mit den paar wirklich guten, die jeden Streß mit mir durchgestanden haben? Okay, der Eine wäre an meiner Seite, die anderen würden sich übers Netz genauso halten lassen wie momentan über Fon...aber mal eben besuchen geht dann endgültig nicht mehr. Und sein Traumziel ist Kanada, 9 Monate Winter, 3 Sommer mit Mücken und Hitze wie in den letzten Tagen.....aber die Faszination dort frei zu leben von der Bürokratie, weites Land, freie Bürger, das hat schon was...
Nur werde ich dann auch wohl meine Familie mehr oder weniger abschreiben können...nix mit live und dabei wenn ich mal Oma werden sollte, Enkel hüten oder auf Knieen schaukeln...dann werde ich für die genauso fremd sein, wie sie für mich...
Also doch nicht so einfach "wherever I lay my Hat"...außerdem besitze ich gar keinen..
In dem Sinne...eine Entscheidung, die nicht sofort gefällt werden muß, wenn es aber weiterhin mit dem MAMS so gut läuft, dann...ist meine Heimat an seiner Seite....
Alsi ich letztes Jahr hier auch mit meinen Sachen angekommen bin fühlte es sich unglaublich gut an, nachts in seinen Armen einzuschlafen war und ist ein Traum, der wahr wurde...aber das ist ja nicht alles. Sondern eben nach 9 Jahren alleine Bestimmens, der Sorge um die Kinder, Beruf und Haushalt eine total fremde Situation in einer total fremden Umgebung...
Erst lief alles gut, habe ja diesen Kurs gemacht (übrigens erfolgreich abgeschlossen), ein paar Leute kennen gelernt mich ein wenig um seine Mutter gekümmert, di ja noch recht selbstständig war und meine Kids habe ich auch mehr oder weniger regelmäßig gesehen...
Dann dieses bescheuerte Weihnachten, war das ein Schmerz meine Söhne hier nicht mehr sehen zu können...bei allem Verständnis dafür, dass sie sich daneben benommen haben, aber Herz und Verstand sind einfach zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Dann ist meine Schwiegermutter gestürzt, ein Haariß im Beckenboden mit dem sie ins Krankenhaus mußte...als sie wieder entlassen wurde mußten wir ganz von vorne anfangen, um sie wieder aus dem Bett zu kriegen.
Als das einigermaßen wurde, kam noch eine Embolie hinzu, also wieder ins Krankenhaus, wieder liegen und sich pflegen lassen...
Obendrauf folgte dann ein Zusammenstoß eines LKWs mit dem Wagen meines Liebsten, der wohl eine ganze Horde Schutzengel haben muß, sie im Krankenhaus und er unverletzt, aber dennoch rutschte mir das Herz in die Hose...
Ich weiß nicht mehr ab wann ich dann aufgehört habe mit meinem Schatz über alles zu reden, geredet haben wir schon, aber meist über sie und die Versorgung, aber immer weniger über dass, was ich fühle und dass ich dabei bin mich selbst einzusperren, weil ich den Eindruck hatte, ich dürfte mich keinen Meter mehr außer Haus begeben, damit ich rund um die Uhr für sie da bin...was für ein Schwachsinn, wie ich jetzt weiß..
(Okay, ich habs dann doch nicht geschafft, sie wieder auf die Füße zu kriegen, aber ich tue mein möglichstes, damit es ihr gut geht.)
Dabei wurde ich immer unglücklicher, weil mir der Draht zur Außenwelt gefehlt hat, kein einfach mal so ins Netz oder, was viel wichtiger ist, Käffchen mit meinen Freunden und einfach mal reden und lachen und weinen...Telefon war da, es gab reichlich Gespräche mit allen, die mir lieb sind und irgendwann die Erkenntnis, wenn du dort doch so unglücklich bist, dann komm doch heim...und ab da war nichts mehr durchdacht oder rational sondern nur noch ein reinsteigern in die fixe Idee, hier festzusitzen und nichts verändern zu können. Kein Überlegen mehr, wie ich hier doch heimisch werden könnte, sondern ein noch mehr einigeln und weiter in eine Spirale abzugleiten deren einziger Ausweg die Flucht ist.
Ein taktieren, wie ich den Weg zurück nach L: finde, ohne dass hier auch nur einer mitkriegt, was ich vorhabe aus lauter Angst, welche Reaktion das hier nach sich zieht. Mich selbst in den wahn gesteigert, dass ich angst um mein Leben haben muß, obwohl der MAMS noch nie eine Freundin geschlagen hat. Keinerlei Logik mehr vorhanden, nur noch von Panik gebeutelt...
Das Geschwistertreffen, auf dem ich voller Paranoia meine (verquere) Sicht der Dinge erzählt habe, so daß meine Geschwister sich in meine Angst mit hinein gesteigert haben und nicht wollten, dass ich hierher zurück kehre...ein Übermaß an Hilfe und Besorgtheit, die über mir zusammenschlug und mich unter sich begraben haben, im Nachhinein eine wahnsinnig große Unterstützung, aber in dem Moment wie ein ICE, der über mich hinweg rollte...
Der glorreiche Plan, wie ich eine Woche später erst mit meinen Kids in den Urlaub fahren sollte um danach nicht mehr zurück zu kommen, sondern in L. neu anzufangen...
Meine Papiere beiseite geschafft, nicht so heimlich wie ich es wollte, weil es dan doch auffällt, wenn Ordner fehlen, aber in dem Moment für mich perfekt gelöst...
Freitagsmorgen hier weg gefahren, die Panik fiel von mir ab und ich fühlte mich traurig und doch frei...bis kurz vorm Ziel Peter Fox Ich Steine, Du Steine im Radio lief...und mir die Tränen.
Eine Woche mit meinen Kids, fast wie früher, aber eben nur fast...weil ich weiß, dass sie auf eigenen Beinen stehen und das auch sollen, ich nicht mehr der Mittelpunkt ihres Lebens bin, auch wenn sie mich vermissen und ich auch.
Trozdem ganzen Trubels und wunderschönen Momenten doch Ruhe und eine große Sehnsucht nach meinem Schatz...
Dann der Tag vor der Abreise mit dem, was ich schon beschrieben habe...und jetzt bin ich hier, meine Kids gewöhnen sich langsam daran, dass ich mich auf den ersten Blick für ihn entschieden habe und sie trotzdem ein wichtiger Teil meines Lebens sind. Der Versuch ihnen zu erklären, dass es keinen Vergleich und keine Rangliste gibt, weil Mutter-Kind was ganz anderes ist als Mann-Frau und die Hoffnung darauf, dass es irgendwann möglich ist, alle die ich liebe an einem Tisch zu bekommen...
Bin nicht mehr den ganzen Tag daheim, habe mich jetzt zum Sport angemeldet und suche gerade einen Job, damit ich in meiner neuen Heimat endlich auch jemand habe, der mal mit mir ein Käffchen trinkt...und reden, lachen und weinen kann ich jetzt auch wieder mit meinem Mann...der nach einer Woche allein hier auch mal gesehen hat, was ich so leiste und mich zu schätzen weiß...
Und Flucht wäre die denkbar schlechteste Lösung gewesen....
Das letzte halbe Jahr war für die Tonne, anstatt mit dem zu reden, den es wirklich anging habe ich mit allen anderen geredet und mich immer weiter in eine Wahnvorstellung gesteigert, die als einzigen Ausweg nur eine Trennung zuließ...und nach einem tränenreichen Familientreffen den Plan nach sich zog in einer Nacht- und Nebelaktion das Weite zu suchen, wie zugesagt meine Woche Sommerurlaub mit den Kids zu verbringen und danach nicht mehr zurück zu kehren. Bei meinem Bruder unterzukommen bis ich was eigenes gefunden hätte und in L. da versuchen weiter zu machen wo ich letztes Jahr aufgehört habe...
Hatte mich in eine Panik gesteigert, die jedes Gefühl und jede Logik erstickte..meine Papiere aus der Wohnung geschmuggelt, konspirativ mit meinem Bruder zusammen gearbeitet, der sein Auto zur Verfügung gestellt hat und alle Zeichen auf Flucht...
Dann im Urlaub endlich Zeit zur Ruhe zu kommen, wieder mal Familie mit allem Drum und Dran und jede Menge Trubel...und doch Zeit für mich....
Ärgern, weil er sich nicht bei mir meldet, aber dass das an dem Funkloch liegen könnte in dem ich meinen Urlaub verbrachte bin ich nicht gekommen..Dienstags Berlin bei Hitze...Ansichtskartenzeit..eine in schwarz weiß mit Stacheldraht und dem Text: "Wie schön, dass ich dir fehle.." Mittwochs telefoniert ohne was von meinem Plan zu erwähnen und seine Aussage, wir kommen ohne dich klar...und anstatt mich zu freuen, dass ich ausspannen kann war ich noch wütender...Donnerstags das erste Gespräch..."Wie sieht es aus, können meine Kids mich besuchen kommen?"..Die Antwort war zwar ja, aber eigentlich eher ein gefühltes Nein...dann komme ich nicht zurück von mir...alles vorm Discounter in Wusterhausen...und dan eine Verabredung zu einem ruhigeren Telefonat...
Alles in allem haben wir an dem Tag mehr miteinander gesprochen als im letzten Vierteljahr, haben Mißverständnisse geklärt, Kompromisse ausgehandelt und ich fühlte mich von Minute zu Minute besser und wollte nur noch eins...zu ihm zurück, weil ich ihn immer noch liebe und sich wirklich was ändern sollte...
Nach einem heftig diskutierten Abend mit meinen Kids, die nicht wollten, dass ich zurück nach Hause gehe, habe ich dann ein Machtwort gesprochen und bin jetzt seit Freitag wieder hier und freue mich jeden Tag aufs Neue über meinen Entschluß...
Und jetzt sitze ich hier, stelle fest, wie einfach es manchmal sein kann etwas zum Guten zu wenden, wenn...ja wenn frau nur den Mund aufmacht und redet, anstatt sich alleine einzuigeln und langsam aber sicher in einen vermeintlichen Teufelskreis zu geraten...aber ich habs geschafft dem zu entkommen...
Dass ich jetzt wieder einen eigenen Zugang ins Netz habe ist nur ein Teil, was sich nach monatelangem Warten jetzt innerhalb von Tagen entwickelt hat...
Über den Rest mehr, wenn ich Zeit und Lust habe, denn jetzt kann ich ja wieder so wie ich will...
Und es ließ sich so gut an...meine beiden Söhne hatten sich zum Heiligen Abend angekündigt, am vierten Advent habe ich mit Tochterherz und ihrem Liebsten und Kleinem den Weihnachtsmarkt in Hannover unsicher gemacht und dann...
Hing der Haussegen mächtig schief, weil...der Geliebte schlafen wollte und meine beiden im Gästezimmer nebenan keine Ruhe geben wollten, es gab Gemecker und von da an gings bergab...
Und ich fühl mich nicht gut, etwas zwischen den Stühlen sitzend, weil ich nun mal Konfliktscheu bin...
Jetzt kommt erstmal Ruhe hier rein, weil der Große die nächste Zeit nicht kommen will bis sich die Lage hoffentlich wieder entspannt hat. Und ich tu mein Bestes im Diplomatischen Korps um die Entspannung voran zu treiben.
Mein erstes Modul der Seniorenbegleitung ist erfolgreich abgeschlossen, jetzt mache ich ein Praktikum im altenheim, danach Prüfung und zweites Modul und dann? Werde ich weiterhin hier meine Frau stehen....unterbezahlt aber immernoch mit dem Gefühl das Richtige zu tun...