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    <title>der ganz normale Wahnsinn : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>morgiane</dc:publisher>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
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    <title>der ganz normale Wahnsinn</title>
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  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022687638/">
    <title>Too much</title>
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    <description>Der nächste Tiefschlag, mein Neffe ist plötzlich verstorben, übergewichtig mit Schlafapnoen ist er leider gestorben, noch keine 50 Lenze alt.&lt;br /&gt;
Meine Schwester vollkommen aufgelöst am Telefon und nichts tun zu können, nichts außer zuhören und mit ihr zu weinen....dass ist so verdammt wenig, ich würde sie gern umarmen, halten...&lt;br /&gt;
Einfach eingeschlafen und nicht mehr wach geworden...das mit den Atemaussetzern wusste er, wartete aufs Schlaflabor. Seit Corona uns plagt wird Planbares verschoben und ich möchte lieber nicht wissen, wieviele Menschen den indirekten Folgen dieses blöden Virus und all seiner Mutanten zum Opfer gefallen sind. Die nicht infiziert waren mit oder an den Folgen von Corona gestorben sind...&lt;br /&gt;
Dieses, ach was sag ich denn, diese letzten zwei Jahre mit Corona sind furchtbar.&lt;br /&gt;
Wortlos. Ich denk an dich mein lieber Neffe, du liebenswerter Kerl, und drücke in Gedanken deine Tochter, meine Schwester, Schwager, Neffen und Nichte... &lt;br /&gt;
Ruhe in Frieden.</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-12-28T09:44:00Z</dc:date>
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    <title>Kleiner Prinz</title>
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    <description>Nun bin ich also Oma. Ein kleiner Prinz ist geboren und nur weil der Große mir Bescheid gesagt hat und dein Bild an mich geschickt hat, weiß ich dass du am Donnerstag geboren wurdest. Wie groß, wie schwer, warum du auf diesem Bild eine Atemunterstützung hast...ich weiß nichts.&lt;br /&gt;
Und doch hast du mein Herz im Sturm erobert, du siehst aus wie dein Papa als Baby...du liegst im Wärmebettchen auf deinem Fell, das blau geringelte Mützchen tief ins Gesicht gezogen und schläfst mit dem Schlauch, der mit zwei Herzpflastern festgeklebt ist, friedlich unter deiner Teddydecke.&lt;br /&gt;
Noch ahnst du nichts von dieser Welt, von diesem blöden Virus, der dafür sorgen wird, dass du maskierte Menschen als ganz normal begegnen wirst. Ich wünsche dir ein glückliches gesundes Leben, viel Liebe und Geborgenheit und all das, was Reinhard Mey so schön in seinem Lied Menschenjunges besingt. Und hoffe darauf, dich als Oma ein Stück weit begleiten zu dürfen...und dass der Kleine versteht, wie wichtig es ist miteinander zu reden um wieder zueinander zu finden.&lt;br /&gt;
Und damit habe ich heute schon ein kleines bisschen Weihnachten.&lt;br /&gt;
Frohe Weihnachten, seid nett zueinander und kümmert euch rechtzeitig um eure Lieben, bleibt schön gesund und lasst euch impfen, damit mein Enkelchen richtige Gesichter und Mimik sehen kann.</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-12-18T23:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022686664/">
    <title>Nachlese</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022686664/</link>
    <description>So einen blog über eine so lange Zeit zu führen ist schon wie eine Zeitkapsel zu schaffen.&lt;br /&gt;
Ich habe in den letzten Tagen immer mal wieder zurück geblättert und gelesen, da waren in meinen gefühlt schlimmsten Zeiten doch bemerkenswert positive Einträge und seit ich hier wohne mutiert mein Rückzugsort im Netz mehr und mehr zur Müllhalde, soviel Ärger und Verzweiflung, dabei besteht mein Leben doch aus viel mehr Schichten.&lt;br /&gt;
Das hat mich dann doch getroffen, warum mache ich es mir selbst so schwer????&lt;br /&gt;
Ich habe hier Wurzeln geschlagen, meine Ehe ist lebendig, es ist selten langweilig, auch wenn es Hochs und Tiefs gibt. Oder vielleicht gerade deshalb nicht langweilig?&lt;br /&gt;
Und wenn wir abends wie ein altes Ehepaar gemeinsam mit unseren vierbeinigen Schätzen auf dem Sofa kuscheln, dann spüre ich so eine leise Dankbarkeit darüber, dass ich hier vor Anker gegangen bin. &lt;br /&gt;
Nicht weil ich Alleinsein nicht ertragen könnte, sondern weil es einfach schön ist diese Nähe zu spüren.&lt;br /&gt;
Damit bin ich schon beim nächsten Punkt, meine Fellnasen.&lt;br /&gt;
Mittlerweile sind die beiden Rabauken 8 und 4 Jahre alt und haben mir beim hier ankommen treue Dienste geleistet, denn wenn man in Kontakt mit seiner Umwelt treten will, sind Hunde oder auch Kinder tolle Türöffner. Für Kinder waren wir schon zu alt, ausserdem reichen mir die drei Herzblätter vollkommen aus und drittens gibt es im Leben für alles eine Zeit und ich hatte ja mit der Geburt des Kleinen mit dem Kinderwunsch abgeschlossen. Und das war gut so.&lt;br /&gt;
Also kam erst mein Zwergdackel und vier Jahre darauf unser &lt;br /&gt;
Riesenbaby, ein Standarddackel. Nicht nur, dass jetzt das Heimkommen mehr Freude macht, weil diese Begrüßung so herzerwärmend ist, auch die Rolle als Personal Trainer ist klasse, denn jetzt gehen wir bei Wind und Wetter vor die Tür, ich habe mir mit ihnen meine neue Heimat erlaufen. Plus dass ich durch sie neue Menschen in mein Leben einladen konnte, mir einen kleinen, aber feinen, Bekanntenkreis aufgebaut habe.&lt;br /&gt;
So kam denn auch meine beste Freundin in mein Leben, jeden Samstag gehen wir erst spazieren und machen danach so richtig herrlich Kaffeeklatsch und spielen worauf wir gerade Lust haben, reden bis der Arzt kommt, reissen blöde Witze und haben Spaß.&lt;br /&gt;
Ich habe in den letzten Jahren auch Freude an kreativen Dingen entwickelt, meine Singer ist treue Begleiterin und ich tüftel mir selbst was aus, setze es um und bekomme positives Feedback. Momentan recycle ich alte Jeans zu aller Art von Taschen, setze Pferde, Füchse, Eulen und natürlich auch Dackel auf dieselben und jede ist ein Unikat.&lt;br /&gt;
Dabei versinke ich wie in Meditation in mich, werde so herrlich ruhig und entspannt, höre meine Musik, die immer noch von Heavy Metal bis Schlager oder Chanson reicht und wundere mich, wie schnell die Zeit doch dabei verfliegt.&lt;br /&gt;
Durch den Großen, der jetzt auch schon zwei Jahre hier ist, bin ich dann auch wieder sporteln gegangen, was leider dem blöden Virus zum Opfer gefallen ist, aber so nach und nach kommt auch das wieder.&lt;br /&gt;
Also bin ich doch vom Glück reichlich beschenkt und muss doch nicht der Vergangenheit hinterher weinen. ich habe mindestens 80% erreicht, das ist doch echt viel...&lt;br /&gt;
dabei habe ich in meiner Aufzählung bestimmt das ein oder andere jetzt übersehen...also: Musik an und Kopf hoch....</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-10-28T11:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022686639/">
    <title>Mütter</title>
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    <description>Tag X vorbei, Fotos gesehen und Erzählungen gehört.&lt;br /&gt;
Und immer noch Chaos innendrin. Kopf versteht, Herz und Bauch sind im Aufruhr, können es nicht fassen, innerlich schreit es in mir und fragt sich ständig warum. Warum ich kein Teil im Leben meiner Kinder bin, warum es so gekommen ist, was ich hätte anders machen sollen.&lt;br /&gt;
Aber warum denn meine Beteiligung im Geschehen ständig in den Vordergrund stellen? Hat in Beziehungen nur einer Verantwortung für alles, was geschieht?&lt;br /&gt;
Ob es was geändert hätte, zurück zu gehen vor 10 Jahren, kann ich nicht ergründen. Sie wuchsen heran und gingen eigene Wege. Auch da hätte ich nur abwarten können, wann und wie ich in ihr Leben passe, was auch vollkommen richtig ist. Denn Abnabeln und Selbstständigkeit gehört einfach dazu. &lt;br /&gt;
Mein Ex heiratet und das ist für die Kinder okay, nur ich soll in Warteschleife bereit stehen, so war jedenfalls meine Empfindung.&lt;br /&gt;
Gedankenpause fand ich nachvollziehbar, mein Angebot, sie zu besuchen, wenn sie nicht zu mir kommen wollen, damit sie sehen, dass ich mich nicht von ihnen abwende, wurde nicht angenommen.&lt;br /&gt;
Die neue Frau an der Seite meines Ex soll, genauso wie der Ex, nicht versucht haben, ihnen zu verdeutlichen, dass ich immer noch die Mutter bin, mich nicht gegen sie entschieden habe.&lt;br /&gt;
Das nehme ich den beiden übel, denn als es um die neue Beziehung ging und die Drei skeptisch waren, war mein Rat, guckt es doch erstmal an, wenn ihr es nicht so gut findet, ist es auch okay, aber ihr müsst die Entscheidung vom Papa respektieren und akzeptieren.&lt;br /&gt;
Dann bekomme ich mit, dass Sie gegen mich arbeitet, mich schlecht macht, Witze über mich reisst. Das tat weh.&lt;br /&gt;
Womit habe ich das verdient?&lt;br /&gt;
Um jetzt in der Aussage zu enden, dass der Kleine sie als seine Mutter vorstellt. Wortlos...&lt;br /&gt;
Mitten ins Herz und nochmal das Messer umgedreht.&lt;br /&gt;
Und doch warte ich darauf, dass er sich meldet und ich ihn in die Arme schließen kann.&lt;br /&gt;
Mütter sind schon eine ganz besondere Gattung...</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-10-25T09:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022686591/">
    <title>Ignatz</title>
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    <description>Wie passend, dass es gestürmt hat. Irgendwie spiegelt das da Draußen mein das da Drinnen wieder.&lt;br /&gt;
Ich könnte in die Luft gehen, explodieren oder besser gesagt implodieren, denn mein Sturm fegt durch meinen Geist. Ich bin rein rational immer noch der Ansicht, dass es besser ist, ehrlich ausgeladen als halbherzig eingeladen zu sein. Und doch wurmt es mich emotional, so aufs Abstellgleis geschoben zu werden. Bleibt das so ist die Frage, die mich beschäftigt, gibts noch eine Chance für meine Kinder und mich?&lt;br /&gt;
Und beantworten können das nur meine Kinder. Abwarten und Tee trinken fällt mir so unsagbar schwer, aber drängen und fordern funktioniert einfach nicht. &lt;br /&gt;
Jetzt habe ich dem Großen eine Glückwunschkarte mit Inhalt mit gegeben und hoffe, dass die beiden nicht sauer sind, weil ich doch eigentlich gar nichts wissen sollte. Aber zurück nehmen kann ich es jetzt auch nicht mehr. Mach ich nichts, ist es vielleicht verkehrt, schicke ich Glückwünsche, ist es eventuell auch nicht richtig.&lt;br /&gt;
So oder so bin ich in einer Warteposition ohne Garantie, dass es besser wird. Mit der Hoffnung, das der Kleine, wenn er selbst Papa ist, mich vielleicht besser versteht.&lt;br /&gt;
Ignatz flaut ab, aber mein innerer Sturm wird wohl noch eine Weile wüten...</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-10-21T21:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022686556/">
    <title>Nachgedacht</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022686556/</link>
    <description>Will ich denn wirklich nur weil ich die Mutter bin unbedingt auf die Hochzeit, nur weil dass so üblich ist? Wo ich mich nicht wohl fühlen würde, weil ich nicht wirklich willkommen wäre?&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen habe ich viel darüber nachgedacht und heute bin ich dann doch zu dem Schluss gekommen, dass ich besser akzeptiere, was Fakt ist. Und dem Kleinen seine Hochzeit so zu gönnen, wie er und seine Frau es sich wünschen. 10 Jahre Distanz ist nun mal nichts, was ein unbelastetes Fest garantiert.&lt;br /&gt;
Und ja, ich bin enttäuscht darüber, dass ich keinen Platz in ihrem Leben habe, meine Schwiegerkinder schon mal gesehen habe, aber nicht weiß, mit wem sie leben und lieben. Und dass ich nicht die Oma sein werde, die soviel Zeit mit ihrem Enkelchen verbringt, wie ich es gerne würde, dafür ist die räumliche Distanz zu groß, die emotionale kommt noch obendrauf.&lt;br /&gt;
Wäre ich zur Hochzeit gefahren, wenn ich eine Einladung bekommen hätte? Ja, mit fliegenden Fahnen...&lt;br /&gt;
Hoffe ich darauf, meine Kinder und Enkel wiederzusehen? Ja, sagt mir Zeit&amp;amp;Ort und ich bin da.&lt;br /&gt;
Versuche ich bis dahin gelassen und ruhig zu bleiben? Ja, mal mehr und mal weniger...&lt;br /&gt;
Und bis dahin versuche ich mein Leben zu geniessen, im Moment zu sein und mich nicht mit Trauer oder Gedankenkarussels zu verlieren.&lt;br /&gt;
Schon erstaunlich, was Mütter so alles können....</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-10-18T21:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022686524/">
    <title>Schlag ins Kontor</title>
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    <description>Ooomph...&lt;br /&gt;
Mein Kleiner wird nicht nur Papa, nein er heiratet auch nächsten Freitag. Woher ich das weiß? Der Große bekam heute eine Einladung, ich habe sie mir angesehen und heftig geschluckt, denn ich bin nicht eingeladen.&lt;br /&gt;
Warum das so ist kann ich nicht erklären, höchstens spekulieren und das bringt nichts.&lt;br /&gt;
Meine beste Freundin war dabei und versteht es ebenso wenig wie ich, der Große hat dann erst mit uns und später noch mit mir allein geredet.&lt;br /&gt;
Und es hat mir den Boden unter den Füssen weg gerissen...&lt;br /&gt;
Ich fühle mich mies, verbannt aus der Familie, die eigentlich die eigene ist. Ist doch alles Kacke. Und frage mich auch, warum es mich noch so trifft, obwohl die letzten Jahre schon Eiszeit geherrscht hat.&lt;br /&gt;
Dieses zarte Pflänzchen, dass mit der Nachricht übers Oma werden begonnen hat zu wachsen, schon wieder platt getreten mit der Bitte um Raum zum Nachdenken und der eindeutigen Nachricht, dass ich unerwünscht bin. Und ich kann nichts tun...muss ohnmächtig abwarten, ob sich das jemals ändern wird. Die Hoffnung schwindet und die Geschenke, die ich für mein Enkelchen nach und nach sammel, liegen im Schrank und ich frage mich, ob sie überhaupt angenommen werden.&lt;br /&gt;
Ganz schön düstere Gedanken...&lt;br /&gt;
Und mein Tochterherz wird wohl weiterhin gegen mich und mein Leben wettern und mich als böse darstellen. Und wer von den Brüdern mit mir spricht, wird herunter geputzt. Heute war kein schöner Tag...</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-10-16T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022686006/">
    <title>Ruhe nach dem Sturm</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022686006/</link>
    <description>Der Sturm hat sich gelegt, ob es wieder gut ist, bzw wieder wird?&lt;br /&gt;
Das weiß ich ehrlich gesagt gerade nicht.&lt;br /&gt;
Nach einigen klärenden Gesprächen herrscht Ruhe, aber so eine oberflächliche Ruhe. Ein Tanz auf dünnem Eis, dass aber tragfähig scheint.&lt;br /&gt;
Wie es weiter geht? &lt;br /&gt;
Mit dem Grossen besteht Einigkeit darin, dass er auf Dauer was Eigenes braucht, etwas Abstand wird uns gut tun und er muss dann endlich alleine klar kommen. Wenn er Hilfe braucht, wird er sie bekommen, aber wir brauchen beide mehr Räume für uns.&lt;br /&gt;
Mit dem Gatten ist das in soweit geklärt, dass die Kündigung mit der Aussicht vom Tisch ist, weil das der Zukunftsplan ist. Wie es mit uns weiter geht? Es geht irgendwie weiter, nur bleibt die Option alleine weiter zu gehen, neu zu beginnen, offen. Nicht um jeden Preis mit ihm zu gehen, mehr auf mich zu achten. Und wenn es scheitern sollte, dann nicht nur schambehaftet zu hadern und zu zweifeln, sondern versuchen das Gute zu bewahren und gestärkt zu neuen Ufern aufzubrechen.&lt;br /&gt;
Und irgendwie habe ich dadurch Kraft gewonnen mich noch einmal auf uns einzulassen, denn irgendwo steckt noch etwas von der Liebe zu ihm in mir. Und vielleicht sage ich dann irgendwann, es war gut, nicht aufzugeben und zu flüchten, sondern hier zu bleiben.&lt;br /&gt;
Damit folgt das Fazit: Alles wird gut, und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht fertig....</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-09-10T21:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022685217/">
    <title>Should I stay or should I go now?</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022685217/</link>
    <description>Irgendwie komme ich nicht zur Ruhe, die Vergangenheit liegt zugleich weit hinter mir und doch reicht sie in die Gegenwart hinein.&lt;br /&gt;
Seit mein Großer hier her gezogen ist, kriselt es zwischen uns. Dinge, die mir selbstverständlich erscheinen, führen zu mittelschweren bis existenziellen Krisen.&lt;br /&gt;
Und ich merke, dass es mich runter zieht. Mir sind in den letzten 5 Jahren dreimal meine Haare ausgefallen, mein Bauch revoltiert regelmäßig, ich beisse meine Zähne so fest zusammen, dass meine Zahnärztin meint, dass sie sich verschoben haben.&lt;br /&gt;
Und ich überlege zu gehen.&lt;br /&gt;
Einmal mit dem Großen etwas unternehmen: Androhung mein Auto zu verkaufen&lt;br /&gt;
Einmal den Großen zur Reha fahren und abholen: Auto verkaufen&lt;br /&gt;
Einmal zum Vorstellungsgespräch fahren: Kündigung der Wohnung&lt;br /&gt;
Usw usw...&lt;br /&gt;
Als er mich damals fragte, versprach er mir dass ich wie eine Prinzessin leben würde....&lt;br /&gt;
Aber eine Rapunzel mit Glatze ist eine Gefangene im goldenen Turm.&lt;br /&gt;
Woher die Kraft nehmen, diese Dauerkrise mit ihm gemeinsam durch zu stehen und es zu wenden?&lt;br /&gt;
Dann doch lieber allein in einer kleinen Wohnung und los lassen...&lt;br /&gt;
Den Traum begraben mit diesem Mann, der von Eifersucht und Verlustängsten zerfressen wird, gemeinsam alt zu werden.&lt;br /&gt;
Neu anfangen...&lt;br /&gt;
Meine vierbeinigen Schätze halten mich momentan noch davon ab, denn mitnehmen kann ich sie nicht, dafür fehlen mir dann die Mittel, außerdem steht er in den Kaufverträgen.&lt;br /&gt;
Einmal zu scheitern in einer Ehe kann passieren, aber zweimal?&lt;br /&gt;
Und so überlege ich noch, warte definitiv darauf, dass der Grosse erstmal Arbeit und neue Wohnung hat und werde dann eine Entscheidung treffen....und so wie ich mich gerade fühle, eher für mich und mein Seelenheil als für einen Menschen, der mich versucht zu dominieren.&lt;br /&gt;
Und bis dahin halte ich weiter aus....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P. S.: Gegen die Kündigung geht der Große rechtlich vor, denn sie ist juristisch gesehen unhaltbar. Auf der einen Seite noch mehr Stress, aber andererseits auch ein innerer Reichsparteitag. Machtspielchen muss man ausbremsen!</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-08-01T21:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022684440/">
    <title>Noch einmal schlafen</title>
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    <description>Dann bekomme ich die zweite Impfung, hipp hipp hurra!&lt;br /&gt;
Und dann? Ändert sich vorläufig nichts...außer dass mein Infektionsrisiko enorm geschrumpft ist. Nach 15 Monaten Selbstisolation ist mein Kontaktbedürfnis nicht besonders hoch, also werde ich mich erstmal weiterhin zurück halten. Vor allem, da mein Göttergatte noch nicht geimpft ist, bin ich lieber vorsichtig. Es gibt zwar Tage, an denen ich ihn auf den Mond schiessen könnte, weil er sich wie die Axt im Walde benimmt, aber im nächsten Moment ist alles wieder gut😉&lt;br /&gt;
Sonst ist es eher durchwachsen, der plötzliche Tod meines Ex wabert immer noch durch meine Gedanken, mal mehr, mal weniger. Aber immer im Zusammenhang mit unseren Kindern, beim Großen bekomme ich ja hautnah mit, wie er durch die Trauerphase geht, da mache ich mir weniger Sorgen, nur die Beiden machen mir Sorgen. &lt;br /&gt;
Wie es sich anfühlt einen Elternteil zu verlieren, weiß ich seit langer Zeit, kann mich in ihre Lage versetzen, aber nicht untestützen, helfen, trösten zu können, besser zu dürfen, setzt mir schwer zu.&lt;br /&gt;
Und ich bin sauer und enttäuscht, dass mein Ex meiner Tochter nie den Kopf zurecht gesetzt hat, sie zurück gestutzt hat, denn eine Scheidung, ein Scheitern einer Beziehung liegt selten an einem Partner. Klar ist es einfacher mir den schwarzen Peter zuzuschieben, als mal klipp und klar zu sagen, dass beide ihren Anteil am Scheitern haben. Und keiner von den Kindern Partei ergreifen muss für Mutter oder Vater.&lt;br /&gt;
Ich habe mich stets bemüht, ein positives Bild zu erhalten, seine Fehler entschuldigt, ihn verteidigt, als er seine zweite Frau kennen lernte, Akzeptanz für sie gefordert, klar durften sie ihre Enttäuschung darüber, dass sie ihn nun mit ihr teilen mussten, äußern. Unterdrückte Gefühle machen schlechtes Karma.&lt;br /&gt;
Als ich dann vor lauter Hartz4 Stress, Zeitarbeitsmist, Hamsterrad, leeren Kühlschrank und Offenbarungseid nur noch irgendwie funktioniert habe, kein Halt und keine Unterstützung, meine Mutter starb und ich depressiv nur noch exzessiv gelacht oder geweint habe, jeder Stress mit Tocherherz mich zusätzlich in meine Sofakuhle morphte, dass war eine richtige Sch....zeit.&lt;br /&gt;
Dass der Kleine dann zum Papa ging machte es nicht besser, nicht mal einfacher, weil meine Schuldgefühle mich zusätzlich zu Boden rissen.&lt;br /&gt;
Heute empfinde ich eine grosse Dankbarkeit, dass er sich um ihn gekümmert hat. Ich war so fertig, so leer, ich hätte es irgendwie hinbekommen, aber die Frage wäre, ob es mir so gut gelungen wäre.&lt;br /&gt;
Ich denke nicht so gern an diese Zeit zurück, dass ist ein Punkt auf den ich nicht stolz bin, aber verändern kann ich nichts, leider.&lt;br /&gt;
Der Absturz war grausam, der freie Fall ohne Fallschirm beängstigend.&lt;br /&gt;
Mein späterer Mann war weit weg, unterstützte mich finanziell, hörte zu, versuchte ein Netz aus der Ferne zu spannen, um den Sturz nicht ins Bodenlose gehen zu lassen.&lt;br /&gt;
Dafür bin ich ihm für immer Dankbar.&lt;br /&gt;
Dann versuchte ich meine Trümmerteile zu sortieren, neu anzufangen, um den Kleinen wieder unter meine Fittiche zu nehmen. Meine Tochter und mein Ex beschieden diesem Ansinnen jedoch eine herbe Absage.&lt;br /&gt;
Heute weiss ich, dass es das Beste für meinen Kleinen, meinen Herzbuben war, damals stürzte mich dass weiter in die Verzweiflung.&lt;br /&gt;
Ich fühlte mich als hätte mir jemand das Fell abgezogen, eine einzige Riesenwunde..&lt;br /&gt;
Meine Rettung war, dass der Göga mich hier her geholt hat, mir Zeit und Ruhe gab, meine Insolvenz in Gang brachte. Mich beschützte und umsorgte.&lt;br /&gt;
Ob ich den gleichen Weg nochmal gehen würde?&lt;br /&gt;
Damit beschäftige ich mich im nächsten Beitrag.</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2021-06-08T09:39:00Z</dc:date>
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    <title>Es geht weiter</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022684332/</link>
    <description>Nachdem ich gestern festgestellt habe, wie gut mir das Schreiben getan hat, habe ich den Entschluss gefasst, mich hier wieder mehr ausbreiten möchte.&lt;br /&gt;
Es hat mich erstaunt, wie sehr mich der Tod meines Exmannes getroffen hat, nicht nur wegen der Kinder, die mittlerweile junge Erwachsene sind, sondern auch, weil ein wichtiger Teil meines Lebens gestorben ist. Der Mensch, der mir bei den Geburten so nah war, dass ich nur noch ihn gehört habe, die Hebamme und der Arzt waren irgendwie anwesend, aber unwesentlich.&lt;br /&gt;
Der mir lange zur Seite gestanden hat, als mein Trauma des Missbrauchs mich überrollt hat, bis ich ihn nach und nach aus meinem Leben ausgeschlossen habe, weil ich unsicher war, ob es Mitleid oder Mitgefühl war. Und wir aufgehört haben miteinander zu reden und er verzweifelt  versucht hat unsere Ehe zu retten und wir zu spät versucht haben wieder ein Paar zu werden und nicht nur Eltern.&lt;br /&gt;
Nein, ich war nicht immer fair zu ihm und er hat nicht verstanden, dass ich mit seinen Vollmondsausen und Alkoholkonsum nicht klar kam.&lt;br /&gt;
Aber all das ist Geschichte und lässt sich nicht mehr ändern. Und ich habe versucht mich bei ihm zu entschuldigen...&lt;br /&gt;
Und was ich von den letzten Jahren weiß, war er mit seiner zweiten Frau glücklich, züchtete Bonsais, ging angeln, Urlaube und Motorradfahren füllten seine Freizeit. Und darüber bin ich froh. &lt;br /&gt;
Denn wer weiß denn, was passiert wäre, wenn wir wieder zueinander gefunden hätten? Die Frage habe ich mir oft gestellt.&lt;br /&gt;
So habe ich nach einer Trauerphase, in der ich mich nicht gut gegen meine Umwelt verhalten habe und heftig reagierte, meinen Respekt für ihn wieder gefunden, ihn zuletzt bei der Beerdigung seiner Mutter gesehen, was recht harmonisch ablief, denn ich schätze seine Familie sehr, die ja auch ein Teil meines Lebens war.&lt;br /&gt;
Mein lieber O., dein Tod kam einfach viel zu früh, 9 Tage vor deinem 60.igsten, 7 Monate vor unserem ersten Enkelkind. Vielleicht hätten wir jetzt die Chance gehabt, eine neue Familienstruktur aufzubauen.&lt;br /&gt;
Ohne dich ist diese Welt soviel ärmer...&lt;br /&gt;
Ruhe in Frieden.</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
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    <title>Mein aufrichtiges Beileid</title>
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    <description>Ich möchte Ihnen mein herzliches Beileid zum Ausdruck bringen und wünschen, dass es Ihnen bald besser geht und Sie mit allen Ihren Kindern wieder zu einem guten Einvernehmen finden. Selber in Thailand und Frührentner bin ich noch nicht geimpft, die Ausländer kommen erst ganz am Schluss, vielleicht im Herbst, obwohl es hier jetzt erst richtig los geht. Aber ich würde dann auch keine Kinder haben, die um mich trauern, wenn&apos;s mich erwischt, vielleicht hätte ich es als Querdenker aber auch verdient. Alles Gute und Liebe Ihnen und den Ihren.</description>
    <dc:creator>Dänel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 Dänel</dc:rights>
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    <title>Kackcorona und andere Katastrophen</title>
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    <description>Nach langer Abwesenheit bin ich wieder hier...gefühlte Ewigkeiten her, dass ich hier war. Es ist so eine Mischung aus seltsam vertraut und doch leicht fremd, aber mein Herz ist schwer und der Horizont erscheint so bedrohlich nah, vollgepackt mit schweren scharzen Wolkenbergen.&lt;br /&gt;
Wo beginnen?&lt;br /&gt;
Praecorona war ein Fluss, der manchmal träge in seimem Bett floss, manchmal leicht über den Höchstpegel anstieg und ab und zu sich in eine reißende Bestie verwandelte. Alles in Allem, es war okay und manchmal sogar mehr als das.&lt;br /&gt;
Ich schlug dauernde und starke Wurzeln, schaffte im real life ein soziales Wesen zu werden mit echten Menschen in meinem Umfeld.&lt;br /&gt;
Lockdown Nr.1 riss wahrscheinlich nicht nur bei mir den Teppich unter den Füssen weg, aber auch das wurde irgendwie Alltag und ich ging gesund ins neue Jahr mit dem Wunsch, dass dieses Jahr besser wird. &lt;br /&gt;
Geimpft bin ich mittlerweile, die Zweitimpfung folgt in absehbarer Zeit. Da erreichte mich die Nachricht, dass sich mein Exmann und seine Frau infiziert hätten und mich beschlich so eine böse Ahnung, die ich aber schnell beiseite schob, denn bis auf Übergewicht war er doch erst 59 und ziemlich fit.&lt;br /&gt;
Dann kam das Highlight des Jahres, mein Jüngster teilte mit, dass ich Oma werde, man ist ds schön, ich freue mich wie Bolle, zum Muttertag telefonierten wir seit ewig langer Zeit mal wieder und surften auf einer Welle der Glückseligkeit, da war mein Ex schon im Krankenhaus, aber laut Aussage des Kleinen auf einem guten Weg.&lt;br /&gt;
Zwei Tage später rollte ein Tsunami über uns hinweg, mein Großer stand vor mr und schluchzte herzzerreißend, dass der Vater meiner Kinder letztendlich an einer Lungenembolie verstorben ist. RUMMS&lt;br /&gt;
Er war der beste Papa, den sich ein Kind nur wünschen kann, ein herzensguter Mensch, dessen ich mir mit dem Abstand der letzten Jahre wieder richtig bewusst geworden bin. &lt;br /&gt;
Und nun fehlt er an allen Ecken und Kanten, meine Kinder haben ihren Anker verloren und ich bin kein Ersatz und keine Hilfe, die Distanz ist einfach zu gross und alle meine Versuche und Angebote laufen ins Leere.&lt;br /&gt;
Meine Tochter scheint auf lange Sicht verloren, nach 10 Jahren Funkstille mache ich mir keine großen Hoffnungen mehr, nun hat der Jüngste sich zurück gezogen und es klafft ein Riesenloch in meiner Brust. Nur der Grosse ist noch da, trauert und ich begleite ihn, bzw trauere auch ich um einen großartigen Mann, der gerade dann stirbt, als die dritte Welle bricht, alle Zahlen, Fakten, Statistiken fühlen sich an wie blanker Hohn, allen Querdenkern möchte ich irgendwie ans Leder und sie schütteln, bis die Schaltzentrale wieder funktioniert.&lt;br /&gt;
Und doch bleibt es wie es ist...keiner kann das Schicksal überreden nochmal auf Start zu drücken, keiner weiß letztendlich, ob es so oder anders besser gelaufen wäre.&lt;br /&gt;
Ja, es tut mir leid, es schmerzt höllisch und es bleibt nichts anderes über, als aus den Fehlern zu lernen und es besser zu machen. &lt;br /&gt;
Und ich weiß, der Kleine kommt zurück, irgendwann gibts ein Wiedersehen und bis dahin haben wir uns neu sortiert und erreichen wieder ein sicheres Ufer.</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
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  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022604304/">
    <title>Deja vu und guter Vorsatz</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022604304/</link>
    <description>Ruhe nach dem Sturm. Und ich sitze gerade hier und freue mich hoffentlich eine Lebensklippe umschifft zu haben.&lt;br /&gt;
Männer sind manchmal echt sonderbar...&lt;br /&gt;
Vor 19Jahren fing das Anfang vom Ende der ersten Ehe an. Es begann mit einem eigenen kleinen Auto und dem daraus resultierenden Zugewinn an Freiheit und Selbstbewusstsein und endete vor dem Scheidungsrichter obwohl aus der Retrospektive betrachtet da noch was zu retten gewesen wäre... &lt;br /&gt;
Ich kann daran nichts mehr ändern, nur im Jetzt und hier aus den Fehlern lernen und es besser machen.&lt;br /&gt;
Ich habe mir jetzt wieder ein kleines Auto zugelegt, mit der Folge dass mein Schatz und ich uns richtig gefetzt haben. 3 lange Tage und Nächte  war da eine Mauer zwischen uns. Mit getrennten Betten. Furchtbar.&lt;br /&gt;
Eigentlich ging es weniger um das Auto als um ein ganzes Konvolut dass sich in der gesamten Zeit angesammelt hat, darum dass ich ihn verlassen könnte. &lt;br /&gt;
Nach Gesprächen und Mails kam es zur Versöhnung, noch etwas fragil aber wir können wieder zusammen lachen...&lt;br /&gt;
Kann jetzt versöhnlich,  ruhiger, überlegter sein als vor fast 20 Jahren und es geht nicht darum nicht wieder alleine zu sein. Sondern selbst wenn es gerade nicht so gut läuft nicht zu vergessen warum ich mich in diesen Mann verliebt habe. &lt;br /&gt;
Guter Vorsatz für 2017? Mehr Gelassenheit und gleichzeitig mehr Achtsamkeit für dass, was mir immer noch am Herzen liegt.&lt;br /&gt;
Es muss nicht immer der 31.12. sein *)</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
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    <dc:date>2017-01-26T10:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022507453/">
    <title>oops...schon November</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022507453/</link>
    <description>Schon komisch...früher dachte ich, wenn jemand sagte, dass die Zeit nur so verfliegt, dass der spinnt. Tage lagen spannungsvoll vor mir, die gefüllt werden wollten mit neuen Eindrücken...&lt;br /&gt;
Und jetzt? Stelle ich fest, dass ich schon länger nicht mehr hier war als ich es für möglich gehalten hätte...&lt;br /&gt;
Aber es ist ja auch nicht so, dass hier so viel passiert, mein Sepplchen und ich gehen jeden Tag bei Wind und Wetter durch Feld und Flur, stets in Begleitung meines wunderbaren Merlins, führen dabei Gespräche über Gott und die Welt...danach die üblichen Pflichten einer Hausfrau...einmal die Woche treffen wir unsere Dackelfreunde, immer sonntags den Rest der Hundeverrückten.&lt;br /&gt;
Und schwupps ist die Woche rum.&lt;br /&gt;
Jetzt mache ich den Jagdschein, die Beschäftigung mit Wald und Wiese zeigt Folgeerscheinungen....vor allem die mit dem kleinsten Jagdhund den wir in Deutschland haben, den Teckel oder Dachshund.&lt;br /&gt;
Nein, keine Bange, er wird keinem Fuchsbauräumkommando beitreten...aber Suchhund für Wild könnte er werden...geht aber nur, wenn ich selbst den Jagdschein habe...&lt;br /&gt;
Und so verfliegen die Tage und Wochen noch schneller...noch hört sich Juni16 weit an, aber ....ich bin mir sicher, dass die Zeit nicht anhält.&lt;br /&gt;
Im übrigen geht die Annäherung weiter....langsam und behutsam.&lt;br /&gt;
Freut mich, aber mehr so leise und kostbar...&lt;br /&gt;
Schöne Adventszeit und schon mal einen guten Rutsch, denn wer weiß, wann...</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2015-11-20T10:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022385125/#1022470597">
    <title>hallo....mal nach Dir schau</title>
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    <dc:creator>teufelchen1820</dc:creator>
    
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    <dc:date>2015-09-02T10:04:55Z</dc:date>
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    <title>wird das was?</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022385125/</link>
    <description>Nachdem tab hat sich jetzt auch ein smartphone bei mir angefunden.&lt;br /&gt;
Der Große hatte sich ein Neues zugelegt und mir sein Altes vermacht, so bin ich jetzt endgültig in der Moderne angekommen....&lt;br /&gt;
Und habe (wahrscheinlich als Letzte:-) ) mir whatsapp installiert...wow, jetzt habe ich wieder ein soziales Leben *schmunzel*...habe seitdem mit Leuten geschrieben, die ich fast vom Zettel gestrichen hatte....&lt;br /&gt;
Und jetzt der absolute Knaller....ja, selbst mit Tochterherz schreibe ich. Meist unverfänglich, sanft und vorsichtig, aber man könnte durchaus von einem Dialog sprechen....stelle fest, das Jahr fängt vielversprechend an.....so kann es ruhig weiter gehen...&lt;br /&gt;
In dem Sinne: Ein frohes Neues für alle!!!</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2015 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2015-01-08T15:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022220097/">
    <title>Herbststurm</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022220097/</link>
    <description>Jetzt ist er da, der Herbst, es saust und braust ums Haus und der Regen prasselt gegen mein Stubenfenster...Gonzalo heißt dieses Tief...na ja, beim Wetter läßt sich ja die Dauer voraussagen. Schlimmer als beim Menschen, wo die Seelentiefs sich von hinten anschleichen einen packen, zu Boden werfen und man/frau nie so genau weiß wie lange es dauert.&lt;br /&gt;
Seppl hilft mir da ganz enorm, da gibts kein einigelnoder wie früher einmorphen ins Sofa, der will und muß raus und die frische Luft und Bewegung hilft mir es erträglich zu machen. Ganz weg ist allerdings auch gelogen. Immer wieder mal nagt der Schmerz über den Verlust meiner beiden Kinder an mir und die Ungewißheit ob und vor allem WANN es vllt wieder wird, ob es jemals wieder gut sein kann...es heilt nicht, nicht mal ansatzweise. Aber ich will einfach alles, will das sie akzeptieren, wie ich lebe und das mit MaMS und Hund wieder Glück in mein Leben gefunden haben.&lt;br /&gt;
Und das ist doch nicht zuviel verlangt...&lt;br /&gt;
Und das es nicht &quot;gut&quot; ist zeigt doch, das ich schwer schlucken mußte als der Große meiner Schwester Grüße von meinen Beiden ausrichtete und ich steh wie ein begossener Pudel daneben....&lt;br /&gt;
meine große Hoffnung....schwindet, aber verschwindet nicht....Wunder geschehn????</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2014-10-22T13:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022218992/#1022220096">
    <title>Danke liebe Lady Kandis, ja, Spaß habe ich jede Menge, E-Books inbegriffen.
An das...</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022218992/#1022220096</link>
    <description>Danke liebe Lady Kandis, ja, Spaß habe ich jede Menge, E-Books inbegriffen.&lt;br /&gt;
An das Schreiben muß ich mich noch gewöhnen mit dieser Tastatur, aber auch das wird immer besser.:-)</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2014-10-22T13:00:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022218992/#1022219400">
    <title>;-)))) viel spaß damit...</title>
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    <description>;-)))) viel spaß damit...</description>
    <dc:creator>LadylikeKandis</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 LadylikeKandis</dc:rights>
    <dc:date>2014-10-19T20:38:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/1022218992/">
    <title>modern times...</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/1022218992/</link>
    <description>Nachdem ich mich so lange nicht mehr zu Wort gemeldet habe ist mir heute irgendwie danach...&lt;br /&gt;
modern times...Ja, auch mich hats erwischt besitze jetzt einen tablet pc mit android und fuchse mich immer weiter rein in die schöne neue Medienwelt.&lt;br /&gt;
Kommt mir noch gar nicht solange vor, dass man sein Modem eingestöpselt hat um zu suuuuuurfen...laaangsaam....und jetzt....wusch...wisch....ziiieeh....damit ich es auch ohne Lesebrille lesen kann...und schwuppdiwupp fertig....echt erstaunlich.&lt;br /&gt;
Und nachdem ich so lange gesagt habe, ein tab braucht man so nötig wie einen Knopf an der Backe bin ich doch mittlerweile echt begeistert, vor allem weil ich mit dem Großen skypen kann....jaaa modern times haben was für sich....schönes Wochenende!</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2014-10-18T12:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/843565713/">
    <title>wortlos. sprachlos. irgendwie nur -los.
Bin es leid für alle die Mülltonne zu sein,...</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/843565713/</link>
    <description>wortlos. sprachlos. irgendwie nur -los.&lt;br /&gt;
Bin es leid für alle die Mülltonne zu sein, deren Deckel aufgeht und wenn sie kurz vorm Überlaufen ist dass dann noch von oben nachgedrückt wird.&lt;br /&gt;
Nie gut genug, selten gelobt, fühle ich mich ziemlich ungeliebt...sogar vom Hund, dem ich ohne Leckerlis piepegal bin.&lt;br /&gt;
Alles Mist.&lt;br /&gt;
Nach außen wirke ich wohl kühl, als ob alles an mir abprallt, aber innerlich ist alles aufgerissen und kaputt.&lt;br /&gt;
Nicht einmal mehr für die rote Karte heben reicht es, obwohl das bis jetzt immer funktioniert hat.&lt;br /&gt;
Alles ätzend.</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2014-05-06T10:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/714908607/">
    <title>Good Day Sunshine!</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/714908607/</link>
    <description>Was Helmut doch alles auslöst....jeden Morgen sehe ich die Veränderung in der Natur, wo gestern noch alles scheinbar vertrocknet war sprießt frisches Grün...konnte ab mittags meine Jacke am Haken lassen und mit dem Hund die angenehmen Temperaturen und den Sonnenschein genießen...wie singt Ich+Ich? So soll es sein, so kann es bleiben?...ja, so fühlt es sich an.&lt;br /&gt;
Ansonsten alles ruhig in meiner Burg, die Kids melden sich nicht, ich mich auch nicht....habe da momentan keine Lust drauf, nach dem SMS-Gefecht. &lt;br /&gt;
Bin viel mit dem Seppl unterwegs, Hundeschule, Abenteuerspaziergang, Clubstammtisch...und hab jetzt einen Ball ins Spiel geworfen, dass ich Interesse an dem Posten des Zuchtwartes habe, weil ich das ein oder andere ganz schön doof finde und was ändern möchte und das geht eben nicht durch meckern sondern nur durch Handeln...&lt;br /&gt;
Muß gleich noch in den Niederlanden anrufen wg Beroepsonfähigkeit oder so...hab jedenfalls Post von denen bekommen. &lt;br /&gt;
Alles easy...also wirklich &quot;Good Day Sunshine!&quot;</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2014-03-11T07:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/689713797/">
    <title>Wortlose Überschrift, Sammelsurium an Gedanken...
Generationenvertrag...Eltern haften...</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/689713797/</link>
    <description>Wortlose Überschrift, Sammelsurium an Gedanken...&lt;br /&gt;
Generationenvertrag...Eltern haften für ihre Kinder und umgekehrt?&lt;br /&gt;
Mich stört dieser Zwang, wenn man kann sollte man helfen, aber doch nicht mit Zwang, Gerichten und Anwälten...aber ich bin sowieso befangen...&lt;br /&gt;
Ja, habe wieder mit meiner Tochter kommuniziert, weil reden kann man ein SMS-Gefecht kaum nennen. Es ging um den Großen und dass er chronisch klamm ist und wir uns geärgert haben als wir Post von der Autoversicherung bekamen, dass er sie nicht bezahlt hat. Irgendwie verständlich finde ich, okay, der MaMS ist mit seiner Tirade ein wenig übers Ziel hinaus geschossen, als er drohte den Wagen still legen zu lassen, aber mein phlegmatischer Großer brauchte wohl mal einen Schuß vor den Bug, vor allem nachdem ich klar gesagt hatte, dass bei mir mit meiner kleinen Frührente nix zu holen ist und ich ihm schon einen großen Teil für Auto und Reparaturen geschenkt habe. Er hat sich dann wohl bei der Tochter ausgeheult, die hat mich dann angetextet von wegen mein Fleisch und Blut für das ich aufopferungsvoll bis zum letztem Atemzug zu sorgen habe...alle Argumente verpufften irgendwie bei ihr und dass mein MaMS nicht der Vater ist und somit nicht für meine Kinder aufkommen muß sowieso...das Ganze ging über Stunden und ellenlange Texte in denen ich versuchte mich zu erklären und sie nur mich als &quot;Anhängsel&quot; sah, dass lächelt und winkt. Nur weil ich mich wohl fühle, geborgen, umsorgt und der MaMS alles Finanzielle regelt ich vollkommen sorgenfrei bin und dass nach den stürmischen Zeiten als Alleinerziehende mit Geldnöten sogar genieße. Klar kann oder könnte ich alleine klar kommen, aber warum sollte ich unser Glück nicht einfach nur genießen? Wer weiß was noch in diesem Leben passiert, hab sie um Akzeptanz gebeten, erwarte ja nicht mal Verständnis, aber es geht uns gut, wir leben zufrieden mit unserm kleinen Seppl hier und meine Kids sollen ja nicht mit ihm zusammen leben, das verlangt ja keiner. Sie hat mich ja auch nicht gefragt, mit wem sie ihr Leben teilt...&lt;br /&gt;
Der Große versteht das, hat sich gefreut, dass ich ihm zum Geburtstag was geschickt habe, auch nächsten Monat gibts etwas Bares dazu, bis seine Personalabteilung endlich die Fahrtkostenerstattung geregelt hat. Er freut sich, ist dankbar nimmt es aber nicht für selbstverständlich oder fordert es ein.&lt;br /&gt;
Und so stelle ich mir das auch vor, freiwillig ist doch okay, aber Zwang?&lt;br /&gt;
Na ja, jetzt herrscht wieder Ruhe zwischen der Tochter und mir.&lt;br /&gt;
Mal abwarten ob wieder Funkstille einkehrt oder hoffentlich ein erwachsener Umgang möglich wird....</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2014-02-13T09:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/598967239/#603125813">
    <title>Das freut mich riesig für Dich!</title>
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    <description>Das freut mich riesig für Dich!</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2014-01-15T05:31:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://morgiane.twoday.net/stories/598967239/">
    <title>Happy new year!</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/598967239/</link>
    <description>Und das könnte es für mich werden...denn...auf die SMS an meine Kids &quot;Happy new Year my Dear! Neues Jahr neues Glück o same procedure as last year? Wünsch dir alles Gute!&quot; kam plötzlich und unerwartet Antwort von Tochterherz....&quot;Frohes neues Jahr! Vielleicht ein sehr langsamer Anfang?&quot; zurück. &lt;br /&gt;
Und ein Kloß löste sich in mir, hab vor Freude geweint und ihr geantwortet, dass wir in ihrem Tempo neu anfangen können. 7 Worte, die dieses junge Jahr verheißungsvoll beginnen lassen.&lt;br /&gt;
Hab immer noch Gänsehaut, schau immer wieder in mein Handy auf diese SMS um mich zu vergewissern, nein, es ist kein Traum...&lt;br /&gt;
Draußen regnet es, grau ist dieser Morgen und doch strahle ich wie ein Honigkuchenpferd, muß mich bremsen nicht noch mehr zu simsen, nicht anzurufen oder zu mailen, weil ich ja versprochen habe ihr Zeit zu lassen...und man sollte meinen dass nach 2 1/2 Jahren ich endlich Geduld gelernt haben sollte, aber die ganze Sehnsucht bricht gerade durch.&lt;br /&gt;
Habe mit meiner besten Freundin direkt nach der SMS telefoniert, wir haben zusammen geweint vor Glück und fest gestellt....über eine Liebe oder Ehemann kommt frau vielleicht irgendwann hinweg, da bleibt zwar auch eine raue stelle auf der Seele, aber Kinder oder Eltern zu verlieren hinterläßt ein Loch, dass sich nicht mehr füllen läßt, einen Krater der nicht zuwächst...und die Chance zu haben den gemeinsam wieder zu füllen ist einfach unbeschreiblich...Gänsehaut von innen und außen.&lt;br /&gt;
Und ich freue mich einfach nur....</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2014 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2014-01-02T08:24:00Z</dc:date>
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    <title>Danke !</title>
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    <description>Für die guten Wünsche, das Zahnweh ist weg, hab ich mich gefreut, als ich wieder richtig zubeißen konnte.&lt;br /&gt;
Ein Fränkli? Also Schweizerin? Hier hatte der Winterdienst nix zu tun über die Feiertage und die Wetteransagen sind auch nicht so, als es dieses Jahr noch Schnee geben soll. Das kommt wahrscheinlich wieder im Januar...bin schon mal gespannt, was der kleine Seppl zu seinem ersten Schnee sagt ;)...&lt;br /&gt;
Die guten Nachrichten lassen auf sich warten....aber mittlerweile bin ich ganz entspannt und geduldig.&lt;br /&gt;
Liebe grüße zurück und das 2014 ein gutes wird...morgiane</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-30T10:04:11Z</dc:date>
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    <title>Frohe Festtage!</title>
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    <description>Liebe Morgiane, vor allem wünsche ich Dir gute Besserung, Zahnweh zu haben ist nicht lustig! Ich freue mich schon auf Weihnachten, meine Eltern kommen und die Jungs sind auch daheim. Geschenke gibt es nicht gross, mehr so ein: Ich habe an dich gedacht. Mich ärgert ein wenig, dass mein Mann so gar nicht aufhören kann zu arbeiten und die Wettervoraussagen versprechen auch nicht wirklich frei... ( Er arbeitet u.a. im Winterdienst . :-( )&lt;br /&gt;
Na ja, er sagt immer, jedes Flöckli ein Fränkli,  ;-D , das wär ja dann wie bei Sterntaler. Ich danke Dir herzlich für Deine guten Wünsche und hoffe für Dich, dass Du ganz, ganz bald gute Nachrichten von Deinen Kids berichten kannst!&lt;br /&gt;
Herzlich, mol</description>
    <dc:creator>mol (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 mol (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-23T16:23:08Z</dc:date>
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    <title>Frohe Weihnachten!</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/581435217/</link>
    <description>Dank des kleinen Störenfrieds sind meine Tage wieder gefüllt, ja ich freue mich immer noch übers Spazierengehen, auch wenn das Wetter schon saumäßig war und die nächste Zeit nicht besser werden wird.&lt;br /&gt;
So ohne Kinder ist Advent und Weihnachten nicht mehr so schön, die Deko schrumpft und auch das Plätzchenbacken ist dieses Jahr ausgefallen.&lt;br /&gt;
Habe gerade meine Weihnachtspost geschrieben und werde sie nachher zur Post bringen. Geschenke brauche ich ja keine kaufen, wir beschenken uns nicht, die Kids sind teilweise durch das Auto beschenkt für die nächsten 7 Jahre und der andere Teil meldet sich nicht, warum also schenken...außerdem sind sie mittlerweile so groß, dass sie selbstständig sind und sich ihre Wünsche selbst erfüllen können.&lt;br /&gt;
Also irgendwie eine Zeit wie jede andere. Wenn nicht ab und zu Weihnachtslieder im Radio wären...&lt;br /&gt;
Viel schlimmer sind meine Zahnschmerzen, die sich übers Wochenende immer weiter aufgeschaukelt haben, meine Wange ist mittlerweile auch geschwollen und heute nachmittag muß ich dann zu der Zahnärztin. Mag nix essen, mein Schmerzmittelkonsum ist schwindelerregend und ich bin froh, wenn ich das heute hinter mir habe...&lt;br /&gt;
Trotz allem wünsche ich allen eine frohe Weihnacht, ein glückliches und gesundes neues Jahr und dass eure Wünsche in Erfüllung gehen!</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2013-12-16T09:26:00Z</dc:date>
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    <title>November</title>
    <link>http://morgiane.twoday.net/stories/552562026/</link>
    <description>Heute zeigt sich der sonst trübe November von seiner sonnigen Seite, war schon die erste Runde mit dem Kleenen laufen, ja, ich bin froh, dass wir ihn haben, somit bin ich jeden Tag ein bis zwei Stunden an der frischen Luft.&lt;br /&gt;
Aber warum ich heute hier bin....heute wäre meine Mama 87 geworden, seit sechs Jahren ist sie nicht mehr bei uns, nur noch in Gedanken, aber immer noch denke ich an sie, rede manchmal mit ihr und weiß immer noch, was sie zu diesem oder jenem gesagt hätte. Und trotzdem fehlt sie mir. Und das Grab ist zu weit weg um mal eben hin zu fahren, einen Blumenstrauß hinzustellen, Freesien mochte sie besonders gerne und ihre Dahlien waren ihr ganzer Stolz, sehe heute noch ihren Vorgarten, der im Frühjahr anfing zu blühen und bis zum ersten frost eine wahre Blütenoase war...auch diesen Vorgarten gibt es nicht mehr, mein Elternhaus schon vor Jahren abgerissen und ein seelenloser Neubau mit sterilem Rasen steht da jetzt.&lt;br /&gt;
Und weil ich so weit weg von Daheim bin, von meinem alten Daheim stelle ich hier jetzt in Gedanken Blumen und ein Licht auf ihr Grab und wünsche ihr da wo sie jetzt auch immer sein möge alles Gute zum Geburtstag. Mutti, ich habs dir oft nicht leicht gemacht, aber ich liebe und vermisse dich...&lt;br /&gt;
Und wünsche allen, die noch das Glück haben ihre Eltern sehen zu können, nutzt die Zeit, auch wenn es wie ein Klischee klingt, viel zu schnell vergeht die Zeit und ehe man es sich versieht ist es vorbei...&lt;br /&gt;
So....nachdenklich grüße ich alle die mich mögen...</description>
    <dc:creator>morgiane</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2013 morgiane</dc:rights>
    <dc:date>2013-11-13T09:32:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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